Die 1. Damen - News

25.09.2016 · Harvestehuder THC - Mannheimer HC 0:2 (0:0)

Mit zwei späten Treffern von Nadine Kanler und Lydia Haase haben die Damen vom Mannheimer HC am Sonntag ihr Auswärtsspiel beim Harvestehuder THC in Hamburg gewonnen. Gegen tief stehende HTHCerinnen erarbeiteten sich die Kurpfälzerinnen zwar einige gute Kreisszenen und fünf Ecken, mussten aber bis in die Schlussphase warten, ehe der verdiente Erfolg feststand.

HTHC-Coach Tomasz Laskowski sagte: „Wir haben sehr defensiv gespielt und auf eine gute Konterchance gehofft. Aber unser Aufbauspiel war heute nicht wirklich gut. Wir haben da zu viele Bälle verloren. Der MHC hatte klar mehr Ballbesitz!“
Mannheims Trainer Philipp Stahr war froh, dass „wir das Geduldsspiel am Ende erfolgreich gestalten konnten. Wir hatten so viele gute Kreisszenen. Am Ende bin ich glücklich mit dem 2:0. Letztes Jahr haben wir in einem ähnlichen Spiel hier Remis gespielt. Insgesamt kann man nach den vier Partien der neuen Saison mit unserer Punkteausbeute zufrieden sein.“

Die Gastgeberinnen, die vor der Partie noch ohne Verlustpunkt waren, stellten sich tief rein in ihre Hälfte und überließen den Gästen das Spiel. Oft beschränkte sich das Laskowski-Team darauf, bei eigenem Ballbesitz hinten rauszuschlenzen. Die Bälle kamen allerdings nicht präzise genug vorn an. Mannheim hatte in der ersten Hälfte bereits zwei Strafecken, die aber genau wie die Dreier-Serie Mitte der zweiten Hälfte (50. bis 52. Minute) keinen Erfolg brachten – auch weil allein zwei Mal die Herausgabe verstoppt wurde.
Der HTHC hatte keine Strafecke und kam auch aus dem Spiel heraus kaum zu Chancen. „Ich glaube, unsere Torfrau war drei Mal am Ball“, so Stahr später. Dennoch schien die defensive Taktik der Schwarz-Gelben aufzugehen, stand es doch sieben Minuten vor Ende noch 0:0. Doch dann konnte Nadine Kanler im Nachfassen aus einem Meter die Kugel zur Führung über die Linie drücken. Laskowski nahm seine Torfrau nicht vom Platz, aber der HTHC musste natürlich jetzt stärker aufmachen. Und das nutzte Mannheim zu einem präzisen Anspiel auf Lydia Haase in den Kreis, die sich nach der Ballannahme abdrehte und unhaltbar aus fünf Metern ins lange Eck zum 2:0 (68.) traf.

24.09.2016 · Harvestehuder THC - Rüsselsheimer RK 4:1 (2:0)

Der HTHC wahrte auch im dritten Spiel der hockeyliga seine weiße Weste und siegte am Samstag erwartungsgemäß mit 4:1 (2:0) gegen den Rüsselsheimer RK. Den Hamburgerinnen reichte eine starke erste Halbzeit und eine bessere erste Hälfte des zweiten Durchgangs, um als Sieger vom Platz zu gehen. Die Opelstädterinnen kamen erst im Schlussdrittel besser in die Partie, scheiterten da aber auch an ihrer Unerfahrenheit. Während der HTHC sich mit drei Siegen an der Tabellenspitze festsetzte, übernahm der RRK die „rote Laterne“ vom Berliner HC, der beim Münchner SC zu einem Punkt kam.

„Wir haben heute sicherlich nicht das beste Spiel gemacht“, stellte HTHC-Trainer Tomasz Laskowski nach der Partie fest und blickte bereits auf den Sonntag gegen den Mannheimer HC: „Wir haben drei Punkte mitgenommen, das muss für heute reichen. Morgen müssen wir uns richtig steigern.“

Die HTHC-Damen starteten vor magerer Kulisse von nur rund 100 Zuschauern besser in die Partie. Mit einem der ersten Angriffe verwertete Franziska Hähner eine Flanke aus der Hundekurve zur frühen Hamburger Führung (2.). Erst in der Folge fanden die Gäste besser in die Partie, das Spiel ging nun hin und her. Die Hausherrinnen behielten aber vor allem dank ihrer insgesamt acht Ecken eine leichte Oberhand, belohnten sich aber lange nicht. Erst kurz vor der Halbzeit konnten die Rüsselsheimerinnen den Ball nicht aus der eigenen Gefahrenzone klären, Ellen Rickert schaltete am schnellsten und brachte die Kugel zum 2:0-Pausenstand im gegnerischen Kasten unter (31.).

Nach dem Seitenwechsel begannen die Hamburgerinnen druckvoller: Nächste Ecke, diesmal das Tor! Laura Sänger verwandelte die 90-Grad-Variante zum 3:0 (38.). Doch die nun deutliche Führung brachte weniger den Hamburgerinnen Sicherheit als vielmehr den Rüsselsheimerinnen, die nun stärker aufspielten. Petra Ankenbrands Anschlusstreffer zum 1:3 (45.) leitete ein Schlussdrittel ein, in dem die Hessinnen langsam das Spiel an sich zogen. Gleichzeitig schienen die HTHC-Damen einen Gang zurückzuschalten und konnten in dieser Phase froh sein, dass der RRK vorne drei, vier hochkarätige Möglichkeiten liegen ließ. Erst als wieder Hähner vier Minuten vor dem Ende einen Konter zum 4:1 abschloss (66.), war die Partie endgültig entschieden.

22.09.2016 · Bundesliga 1. Damen

Harvestehuder THC - Rüsselsheimer RK

Samstag, 24. September 2016, 14:00 Uhr, am Voßberg

Harvestehuder THC - Mannheimer HC

Sonntag, 13. September 2016, 13:00 Uhr, am Voßberg

Unterstützt unsere Damen und kommt an den Voßberg!

18.09.2016 · Betreuer(in) gesucht für die 1. Damen

++++ WIR SUCHEN DICH ZUR BETREUUNG DER 1. DAMEN-BUNDESLIGAMANNSCHAFT ++++

Damit unser Team komplett ist, muss noch der letzte Neuzugang für diese Saison zusagen und das bist DU!

Damit Du Bescheid weißt, was dich erwartet, hier nochmal ein kleiner Überblick:

  • Die Organisation und Betreuung unserer Heimspiele
  • Die Planung unserer Reisen in Abstimmung mit dem Trainer-Team
  • Kommunikation mit den gegnerischen Mannschaften bezüglich Shuttle und Verpflegung
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Wir würden uns wahnsinnig freuen, wenn Du Lust hast, zu unserem Team dazuzugehören und uns zu unterstützen, denn …
…wir sind sympathisch, chaotisch, lustig, manchmal vielleicht etwas schwierig, aber im Grunde total liebenswert.
…manchmal brauchen auch große Mädchen mal ein Taschentuch oder einen Müsliriegel.
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…wir wollen mit deiner Unterstützung weiter nach oben.

Wenn du Interesse oder Fragen hast und dir das ganze mal genauer anhören möchtest, melde dich doch einfach bei uns: mieke.haehner@hotmail.de

Deine 1. Damen

Aufruf als PDF: Betreuer(in) gesucht für die 1. Damen

18.09.2016 · Berliner HC - Harvestehuder THC 1:2 (0:1)

Die Damen des Harvestehuder THC kehren mit sechs Punkten vom Auftaktwochenende in Berlin zurück. Nach dem gestrigen Sieg gegen TuS Lichterfelde holte das Team von Trainer Tomasz Laskowski gegen den Berliner HC ein 2:1 (1:0). Die Hamburgerinnen kamen erst kurz vor der Pause zum Führungstreffer und konnten sich trotz einer zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Führung nicht entscheidend absetzen. Trotz phasenweiser guter Leistungen in beiden Partien bleibt der BHC nach den beiden ersten Saisonspielen gegen die Hamburger Mannschaften glücklos und ohne Sieg.

Rund 200 Zuschauer sahen ein hochklassiges hockeyliga-Duell von zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Die Hausherrinnen starteten präsenter und aggressiver in die Partie, konnten sich so eine leichte Überzahl erspielen, verpasste es aber, dies in Tore umzumünzen. Als der Berliner HC Ende der ersten Halbzeit die Spielkontrolle zu verlieren schien, schlugen die Gäste von der Elbe effektiv zu: Nach langer Ecke fackelte Béatrice Dechant nicht lang und erzielte kurz vor dem Pausenpfiff die Hamburger Führung (35.) – mit 1:0 aus Gästesicht ging es dann auch in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel drängte der BHC auf den Ausgleich, konnte sich erneut mehr Ballbesitz herausspielen und weitere Kreisszenen generieren, blieb aber lange Zeit glücklos. Ein Eckenverhältnis von insgesamt 7:1 für die Berliner sprach Bände. Schnell stellte sich Dramatik in der Partie ein, kurz nach Wiederanpfiff holte sich die Berliner Bank eine Gelbe Karte ab, überhaupt zeigten sich beide Seiten mit der Schiedsrichterleistung am heutigen Tage nicht sehr zufrieden. Die Strafzeit hatte die Gastgeberinnen unnötig Kraft gekostet, HTHC-Stürmerin Emma Nolting konnte in der Folge einen Abwehrfehler der Berliner Defensive eiskalt nutzen: Die 20-Jährige ließ sich nicht lange bitten und erzielte im 1-gegen-1 gegen die BHC-Torhüterin das 2:0 (57.). Die Hauptstädterinnen warfen nun alles nach vorne, die Schlussviertelstunde wurde zum Spiel auf ein Tor. Nach einer Serie von Ecken konnte Pauline Kröger zum 1:2 aus Berliner Sicht verkürzen, bei diesem Spielstand sollte es aber bleiben, obwohl der BHC in den Schlussminuten noch einmal seine Torhüterin für eine zwölfte Feldspielerin herausnahm.

Die Hanseatinnen hatten am Ende das Glück auf ihrer Seite und auch HTHC-Coach Tomasz Laskowski musste nach dem Schlusspfiff einmal kräftig durchatmen: „Wir hatten gehofft, nach dem 2:0 den Sack zumachen zu können. Der BHC hat dann jedoch mehr nach vorne gespielt, nur mit weniger Torerfolg. Dann waren sie hinten aber offen und wir waren in der Pflicht, das 3:0 zu machen. Wenn du das nicht machst, kriegst du in einem solchen Spiel irgendwann die Ecke rein. Insgesamt war das kein leichtes Spiel, wichtig sind die drei Punkte. Der gute Start zählt. Sechs Punkten nach der ersten Runde – das gibt uns Schwung und belohnt die Mädels!“

17.09.2016 · TuS Lichterfelde - Harvestehuder THC 0:1 (0:0)

Die Damen des Harvestehuder THC haben dank einer ordentlichen Leistung bei TuS Lichterfelde einen knappen aber erfolgreichen Saisonstart hingelegt. Gegen einen fast über die gesamte Spielzeit sehr tief stehenden Gegner gelang am Ende ein 1:0 (0:0), das die verdienten ersten drei Punkte der Saison einbrachte.

Lichterfelde zog sich früh ins eigene Viertel zurück und überließ die Spielinitiative dem Gast aus Hamburg. Der nutzte den sich so bietenden Platz auch aus, dominierte das Geschehen nach Belieben, baute sein Spiel auch gut auf, doch machte in puncto Ausbeute zu wenig aus seiner Überlegenheit. „Gegen einen so defensiven Gegner war es natürlich auch schwierig, aber wir hatten schon zwei, drei gute Gelegenheiten, bei denen wir aber nicht entschlossen genug waren“, berichtete HTHC-Coach Tomasz Laskowski. Mit seinem Powerplay drückte der HTHC die Gegnerinnen sogar noch tiefer hinten rein, als diese es selbst geplant hatten, die TuSLi hielt dem Druck bis zur Pause stand. Selbst war man bis dahin nur einmal gefährlich vor das gegnerische Tor gekommen, doch die Stürmerin war im 1-gegen-1 an der HTHC-Schlussfrau gescheitert.

Nach der Pause ein ähnliches Bild. Der HTHC machte das Spiel und belohnte sich in der 50. Minute endlich für seine Bemühungen. Dabei entstand der Treffer von Annelotte Ziehm nicht mal aus einer der klareren Chancen. Aus dem Gewühl heraus traf die HTHCerin etwas glücklich aus spitzem Winkel. Nach dem Gegentreffer versuchte Lichterfelde, etwas mehr nach vorn zu kommen, doch wirklich effektives Offensivspiel entstand nicht. Stattdessen wurde die Partie auf beiden Seiten hektischer, viele Fehler und fehlerhaftes Passspiel waren die Folge. „Das war dann kein schönes Spiel mehr“, sagte Laskowski, aber wichtig war hier nur, dass wir die drei Punkte mitnehmen.“ Die gerieten am Ende sogar noch einmal in Gefahr, als TuSLi in der Schlussphase seine einzige Strafecke zugesprochen bekam. Aber die brachte nichts ein. Lichterfelde zeigte sich danach aber nicht mal unzufrieden, schließlich war man dem HTHC in der Vorsaison zwei Mal klarer unterlegen als an diesem Samstagnachmittag.