Die 1. Damen - News

23.09.2018 · Uhlenhorst Mülheim - Harvestehuder THC 2:1 (0:1)

Die Damen von Uhlenhorst Mülheim feierten am Sonntagnachmittag in der hockeyliga einen 2:1-Heimsieg (0:1) gegen den Harvestehuder THC. Nach einem intensiven Spiel, in dem eine Regenpause das Spielgeschehen auf den Kopf stellte, sorgte Aina Lina Krause per Doppelpack im letzten Viertel für den glücklichen Heim-Triumph. Mit dem Sieg schiebt sich Uhlenhorst im oberen Tabellenmittelfeld auf den sechsten Rang. Der HTHC muss dagegen auf Rang neun den Blick zunächst nach unten richten.

Dabei erwischten die Gäste den besseren Start, obwohl man ohne die Torhüterin Rosa Krüger auskommen musste. So war es nach einer Ecke Laura Saenger, die im verregneten Mülheim an der Ruhr zum 1:0 für die Norddeutschen traf (8.). Der HTHC blieb weiterhin spielbestimmend und drängte die Mülheimerinnen in die Defensive. Erst im zweiten Viertel konnte sich der HTCU erstmals auf seine Offensive konzentrieren, wenngleich man dort zu harmlos blieb. „Wir hatten in der ersten Hälfte wenige Kreisszenen und mussten uns hinten konzentrieren. Das 0:1 zur Pause war deshalb in Ordnung“, erklärte HTCU-Coach Benjamin Hinte nach dem Spiel.

Im dritten Viertel fokussierten sich die Mülheimerinnen dann bei zunehmendem Regen mehr und mehr darauf, gefährlicher zum Abschluss zu kommen. Doch der Nordclub hielt gut dagegen und kämpfte in den Defensivaktionen leidenschaftlich, wenn auch oft am Rande der Fairness. In der Viertelpause war es dann soweit: Der Regen machte einen Wiederanpfiff unmöglich und sorgte für eine knappe Stunde Pause. Ins letzte Viertel agierte der HTCU dann wie ausgewechselt und Aina Lina Kresken sorgte mit ihrem Doppelpack zehn Minuten vor Schluss für die Vorentscheidung zum 2:1 (49./51.). Damit war das Spiel gedreht, denn wenn auch die Hamburgerinnen noch einmal alles dagegen setzten, blieb es beim Heimsieg für Mülheim.

„Wir spielen das hier in Mülheim drei Viertel sehr gut und kriegen dann im letzten diese zwei Schüsse rein. Deswegen ist der Sieg aus meiner Sicht heute etwas glücklich“, bilanzierte HTHC-Coach David Plewa. Auch Benjamin Hinte fand nach dem kuriosen Spiel, das oft mehr einer Wasserschlacht glich, zurückhaltende Worte: „Die Tendenz war sogar eher Spielabbruch und dann spielen wir nach der Pause munter nach vorne. Am Ende sind wir natürlich total zufrieden mit dem Sieg.“

22.09.2018 · TSV Mannheim - Harvestehuder THC 4:4 (2:1)

Im Hamburger Stadtderby musste sich am Samstagmittag der Harvestehuder THC am Ende gegen den UHC Hamburg klar mit 1:4 (0:3) geschlagen geben. Die Gäste feierten in einem besonders in der zweiten Halbzeit kampfbetonten Spiel den Sieg gegen den Lokalrivalen und dürfen in der Tabelle damit wieder auf die Spitzenplätze schauen.

Das Spiel begann zunächst einseitig, weil der UHC unmittelbar nach dem Anpfiff die Kontrolle übernahm. Mit spielerisch ansprechendem Hockey und einer dem Derby angemessenen Leidenschaft erarbeiteten sich die UHC-Damen die ersten Chancen. Die Belohnung ließ nicht lange auf sich warten: In der 8. Spielminute traf Belén Iglesias Marcos zur Führung. Keine fünf Minuten später erhöhte Hannah Seifert nach einer Ecke (12.), ehe Amelie Wortmann noch vor der Viertelpause eigentlich schon die Vorentscheidung perfekt machte und zum 0:3 traf (15.). Erst im zweiten Viertel schienen der HTHC aufzuwachen und startete erste Offensivversuche, doch es bleib bis zur Halbzeit beim 0:3.

Nach dem Wiederanpfiff wurden dann beide Teams kämpferischer und legten ein hohes Maß an Leidenschaft auf den Platz. „Es wurde erst im zweiten Durchgang erwartet intensiv und auch sehr kampfbetont“, stellte auch UHC-Coach Claas Henkel fest. Doch sein Team blieb vorerst am Drücker und erhöhte durch Yani Zhang auf 4:0 (41.). Trotz der klaren Gästeführung wurde die Partie jetzt ein echtes Derby mit vielen Fouls und Zweikämpfen am Rande der Fairness und darüber hinaus. HTHC-Trainer David Plewa wollte die durch Gelb für Katharina Frank entstandene Überzahl nutzen und nahm seine Torhüterin vom Feld. Plötzlich waren es die Damen des HTHC, die im letzten Viertel offensive Akzente setzen konnten und durch Lisa Steyrer gute zehn Minuten vor Ende auf 1:4 verkürzten. Doch die Schlussoffensive blieb letztlich aus, am Ende stand ein klarer Derbysieg für den UHC Hamburg nach einem besonders in der zweiten Hälfte emotionsgeladenen Spiel auf dem Tableau.

„Wir sind heute natürlich froh über den Sieg und auch, dass sich heute niemand verletzt hat“, konstatierte Gäste Trainer Claas Henkel nach dem Derby. Auch HTHC-Coach David Plewa sprach von einem verdienten Sieg für den Stadtrivalen: „Der UHC hat das natürlich am Anfang gut gemacht. In der zweiten Halbzeit bekommen wir dann unsere Chancen und könnten mit dem zweiten Tor noch einmal herankommen. Trotzdem geht der Sieg natürlich am Ende in Ordnung.“

15.09.2018 · Harvestehuder THC - UHC Hamburg 1:4 (0:3)

Im Hamburger Stadtderby musste sich am Samstagmittag der Harvestehuder THC am Ende gegen den UHC Hamburg klar mit 1:4 (0:3) geschlagen geben. Die Gäste feierten in einem besonders in der zweiten Halbzeit kampfbetonten Spiel den Sieg gegen den Lokalrivalen und dürfen in der Tabelle damit wieder auf die Spitzenplätze schauen.

Das Spiel begann zunächst einseitig, weil der UHC unmittelbar nach dem Anpfiff die Kontrolle übernahm. Mit spielerisch ansprechendem Hockey und einer dem Derby angemessenen Leidenschaft erarbeiteten sich die UHC-Damen die ersten Chancen. Die Belohnung ließ nicht lange auf sich warten: In der 8. Spielminute traf Belén Iglesias Marcos zur Führung. Keine fünf Minuten später erhöhte Hannah Seifert nach einer Ecke (12.), ehe Amelie Wortmann noch vor der Viertelpause eigentlich schon die Vorentscheidung perfekt machte und zum 0:3 traf (15.). Erst im zweiten Viertel schienen der HTHC aufzuwachen und startete erste Offensivversuche, doch es bleib bis zur Halbzeit beim 0:3.

Nach dem Wiederanpfiff wurden dann beide Teams kämpferischer und legten ein hohes Maß an Leidenschaft auf den Platz. „Es wurde erst im zweiten Durchgang erwartet intensiv und auch sehr kampfbetont“, stellte auch UHC-Coach Claas Henkel fest. Doch sein Team blieb vorerst am Drücker und erhöhte durch Yani Zhang auf 4:0 (41.). Trotz der klaren Gästeführung wurde die Partie jetzt ein echtes Derby mit vielen Fouls und Zweikämpfen am Rande der Fairness und darüber hinaus. HTHC-Trainer David Plewa wollte die durch Gelb für Katharina Frank entstandene Überzahl nutzen und nahm seine Torhüterin vom Feld. Plötzlich waren es die Damen des HTHC, die im letzten Viertel offensive Akzente setzen konnten und durch Lisa Steyrer gute zehn Minuten vor Ende auf 1:4 verkürzten. Doch die Schlussoffensive blieb letztlich aus, am Ende stand ein klarer Derbysieg für den UHC Hamburg nach einem besonders in der zweiten Hälfte emotionsgeladenen Spiel auf dem Tableau.

„Wir sind heute natürlich froh über den Sieg und auch, dass sich heute niemand verletzt hat“, konstatierte Gäste Trainer Claas Henkel nach dem Derby. Auch HTHC-Coach David Plewa sprach von einem verdienten Sieg für den Stadtrivalen: „Der UHC hat das natürlich am Anfang gut gemacht. In der zweiten Halbzeit bekommen wir dann unsere Chancen und könnten mit dem zweiten Tor noch einmal herankommen. Trotzdem geht der Sieg natürlich am Ende in Ordnung.“

09.09.2018 · Münchner SC - Harvestehuder THC 2:1 (0:1)

Die Damen des Münchner SC haben am vierten Spieltag ihren zweiten Saisonsieg eingefahren. Auf heimischer Anlage drehte der MSC einen Halbzeitrückstand noch in einen 2:1-Erfolg (0:1). Die Japanerin Mazuki Arai hatte die Hanseatinnen zu Beginn des zweiten Viertels in Führung gebracht, im Schlussviertel verwandelten Philin Bolle und Céline Marquet dann zwei Strafecken zum Heimsieg der Süddeutschen.

Vor rund 150 Zuschauern dominierten die Gastgeberinnen die Anfangsphase. Defensiv ließ der Münchner SC im Auftaktviertel so gut wie nichts zu und erspielte sich im Kreis des Harvestehuder THC gleich mehrere gute Gelegenheiten, die aber allesamt ungenutzt blieben. Entsprechend torlos ging es in die Viertelpause. Direkt nach dem Wiederanpfiff erfolgte die kalte Dusche für den bis dato dominierenden MSC. Nach einem langen Ball war Mazuki Arai im Kreis der Münchnerinnen frei und setzte die Kugel wuchtig in den Kasten (16.). Die Führung der Gäste durch die japanische Nationalspielerin setzte den Münchnerinnen sichtlich zu. Im Spiel nach vorne lief fortan nicht mehr viel zusammen, der HTHC hatte wenig Mühe, die Führung zu halten, verpasste es aber, diese auch weiter auszubauen.

Vor allem im dritten Viertel ließ Harvestehude mehrere gute Einschussmöglichkeiten fahrlässig aus, um damit gegebenenfalls die Vorentscheidung herbeizuführen. Die Münchnerinnen berappelten sich im Schlussviertel und nutzten in dieser entscheidenden Phase auch ihre Strafecken. Zunächst glich Philin Bolle mit einem Stecher aus (47.). Sechs Minuten vor dem Ende war eine Linksablage auf Céline Marquet von Erfolg gekrönt (54.). Der MSC hatte das Spiel gedreht, musste in der Schlussphase aber noch eine Situation im eigenen Kreis überstehen, als Lisa Steyrer mit einem Stecher Sekunden vor dem Abpfiff das Tor nur knapp verfehlte. So blieb es am Ende beim knappen 2:1-Erfolg für die Gastgeberinnen.

„Wir haben ein richtig gutes erstes Viertel gespielt und hätten in dieser Phase definitiv in Führung gehen müssen“, sagte Münchens Trainer André Schriever. „Nach dem Gegentor war ein Bruch in unserem Spiel. Erst im vierten Viertel haben wir es geschafft, wieder das Hockey zu spielen, das wir uns vorstellen. Das Spiel hätte natürlich auch unentschieden ausgehen können, ich denke aber, der Sieg ist nicht unverdient. Und mit Blick auf die schwierigen Gegner in den kommenden Wochen nehmen wir diese drei Punkte natürlich sehr gerne mit.“ Sein Gegenüber David Plewa teilte die Einschätzung zum Spielverlauf. „München war im ersten Viertel klar besser, wir dann im zweiten und dritten. Da hätten wir unsere Führung ausbauen müssen. Stattdessen spielt München dann im Schlussviertel die Ecken gut aus und wir haben uns ein bisschen naiv angestellt.“

08.09.2018 · Mannheimer HC - Harvestehuder THC 1:1 (0:0)

Am Samstagmittag trennten sich die Damen des Mannheimer HC und des Harvestehuder THC nach einem zerfahrenen und kampfbetonten Spiel mit einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden (0:0). Die favorisierten Mannheimerinnen verpassten damit ihren ersten Heimsieg und mussten im Kampf um die Spitzenplätze zunächst einmal federn lassen.

Dabei zeigte sich von Beginn an die Kampfstärke der Gäste, die sich mit vollem Einsatz in die Zweikämpfe warfen. Mit langen Bällen versuchten die Norddeutschen, die gegnerische Defensive vor Probleme zu stellen. Dies gelang jedoch im ersten Viertel mit eher mäßigem Erfolg. Aber auch der Mannheimer HC konnte offensiv zu selten die Lücke in der HTHC-Abwehr finden. „Da haben wir uns leider ein Stück weit anstecken lassen und sind mit wenig Struktur in den Spielaufbau gegangen", stellte MHC-Coach Philipp Stahr fest. Auch im zweiten Viertel blieben größere Chancen zunächst Mangelware und so ging es mit dem gerechten 0:0 in die Halbzeit.

Die Damen des MHC kamen dann etwas verbessert aus der Pause. Dennoch brauchte es eine Standardsituation, ehe Sonja Zimmermann in der 39. Spielminute per Ecke zum 1:0 traf. Doch die Gäste aus Hamburg ließen sich vom Gegentreffer nicht beeindrucken und versuchten weiterhin dem Gegner ihr Spiel aufzuzwingen. „Wir haben letzte Woche gegen Alster trotz des Ergebnisses gute Ansätze gezeigt und konnten heute mit unserer Leistung daran anknüpfen", zeigte sich HTHC-Trainer David Plewa nach dem Spiel zufrieden. Denn statt in Hektik zu verfallen, brachte seine Mannschaft ihre kämpferischen Qualitäten weiter ein und wurde gute zehn Minuten vor Spielende mit dem 1:1 ebenfalls nach einer Ecke durch Mazuki Arai belohnt (48.). In den letzten Minuten schien der MHC dann durchaus näher am Siegtreffer, doch es blieb beim Unentschieden, mit dem die Gäste sicher besser leben können.

Das zeigte auch die Reaktion von Coach David Plewa: „Ich denke wir haben es heute gut gemacht. Die Mädels haben an sich geglaubt und unsere Torhüterin hat uns stark den Rücken frei gehalten, deswegen geht das Unentschieden in Ordnung." Mannheims Philipp Stahr haderte dagegen mit den vergebenen Möglichkeiten: „Wir treffen zwei Mal den Pfosten und erarbeiten uns ein Chancenplus, da müssen wir uns steigern, wenn wir morgen Zählbares mitnehmen wollen.“ Insgesamt sei er aber mit dem Saisonstart zufrieden. Am morgigen Sonntag besteht dann gegen den UHC Hamburg die Chance weiter Punkte zu sammeln. Der HTHC reist dagegen zum Münchner SC und will dort erneut mit Kampfgeist überzeugen.

02.09.2018 · Club an der Alster - Harvestehuder THC 6:1 (3:0)

Nach dem 3:1-Sieg zum Auftakt beim UHC Hamburg haben die Hockey-Damen vom Club an der Alster ein Schützenfest gegen den HTHC folgen lassen. Mit 6:1 (3:0) gewann der Titelverteidiger am Sonntag vor rund 100 Zuschauern auch das zweite Lokalderby am ersten Bundesliga-Wochenende. “Sechs Punkte, das ist sehr gut”, befand Alster-Coach Jens George nach dem Abpfiff.

Allerdings stellten die Gäste den Meister im ersten Viertel vor große Probleme, konnten aber selbst drei Kurze Ecken nicht zu einem Treffer nutzen. “Wir haben schlecht verteidigt, den Ball zu lange gehalten und der HTHC hat aggressiv gespielt”, räumte George ein. Der erste gefährliche Angriff der Alster-Damen führte allerdings zum 1:0 durch Emily Wolbers. Danach fing die Partie langsam an zu kippen. “Wir haben ab dem zweiten Viertel mehr angefangen zu passen und den Gegner dadurch mehr laufen lassen”, sagte George, dessen Team dank einer verwandelten Kurzen Ecke von Viktora Huse in der 25. Minute auf 2:0 erhöhte. Sekunden vor dem Pausenpfiff durfte sich dann auch Hannah Gablać, von ihren Mitspielerinnen “Gabi” genannt, über ihren ersten Ligatreffer für ihren neuen Club freuen. Nach einem sehenswerten Angriff über Anne Schröder und Lisa Altenburg versenkte Gablać den Ball im Rutschen zum 3:0.

Keine 60 Sekunden nach Wiederanpfiff war es erneut Gablać, die das 4:0 markierte. Der HTHC wiederum hatte Pech, dass wenig später ein Treffer zum 1:4 nicht anerkannt wurde. Doch das holte Laura Saenger per Kurzer Ecke in der 45. Minute nach. Im letzten Viertel spielte Alster weiter munter nach vorn und kam zu weiteren schön herausgespielten Toren. Erst setzte sich Schröder im Schusskreis durch und hob die Kugel über Torfrau Rosa Krüger unter die Latte, kurz vor dem Ende sorgte Wolbers mit einem Heber über Krüger hinweg in den leeren Kasten für den Schlusspunkt.

“Alster ist eine überragende Mannschaft. Aber wir haben das mit unseren Möglichkeiten heute sehr gut gemacht. Hätten wir am Anfang die eine oder andere Ecke getroffen, dann hätte Alster womöglich sogar angefangen, etwas zu wackeln”, sagte HTHC-Coach David Plewa, “Kleinere Fehler haben uns das Spiel gekostet. Da waren wir nicht clever genug, und von so einer erfahrenen Mannschaft wie Alster wird das ausgenutzt.”

01.09.2018 · Bremer HC - Harvestehuder THC 1:2 (0:2)

Die Hockey-Damen vom HTHC Hamburg sind mit einem knappen Sieg in die Saison gestartet. Bei Aufsteiger Bremer HC gelang der Mannschaft unter ihrem neuen Trainer David Plewa vor rund 450 Zuschauern ein 2:1-Erfolg (2:0). „Wir haben gewonnen. Es war ein guter Auftakt”, sagte der Hamburger Trainer, während BHC-Coach Martin Schultze betonte: „Wir haben uns nicht belohnt.”

Dabei zeigten die Bremerinnen von Beginn an eine couragierte Leistung und konnten dem HTHC Paroli bieten. Beide Teams erspielten sich einige Torchancen, eine richtig klare Möglichkeit war aber nicht dabei. Kurz nach Beginn des zweiten Viertels führte dann allerdings ein Angriff über die rechte HTHC-Seite zum 1:0. Nach einer Hereingabe versenkte die Japanerin Mazuki Arai die Kugel per Stecher zur Führung (16.). Ähnlich entstand zehn Minuten später auch das 2:0. Und wieder war Arai zur Stelle und traf zum 2:0. „Wir haben zwei einfache Fehler gemacht, die zu den Toren geführt haben”, stellte Schultze anschließend fest.

Nach dem Seitenwechsel drückte der Bremer HC zunehmend auf den Anschlusstreffer und kam schon in der 37. Minute dank Lea Albrecht zum 1:2. In den verbleibenden 23 Minuten indes wollte den Gastgeberinnen kein Tor mehr gelingen, obwohl man einige Male in Überzahl gegen den HTHC agieren konnte. Die Hamburgerinnen aber, die in der gesamten Partie vier Gelbe Karten kassierten, wussten sich erfolgreich zu verteidigen. „Wir haben es eben nicht geschafft, unsere Chancen zu nutzen”, räumte Schultze weiter ein und führte das auch auf die Unbedarftheit seiner Mannschaft zurück, die zudem acht Kurzen Ecken nicht verwerten konnte. Die Gäste hatten ihrerseits zwar noch „zwei, drei Szenen”, wie Plewa fand, etwas Zählbares kam dabei aber auch nicht heraus. So blieb es beim 2:1 für den HTHC, auf den am Sonntag im Spiel bei Titelverteidiger Club an der Alster eine wohl deutlich schwerere Aufgabe warten dürfte, während der Bremer HC Vizemeister UHC Hamburg empfängt.

Aktuelle Termine 1. Damen

29.09.2018 · 16:00

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Harvestehuder THC - Zehlendorfer Wespen

30.09.2018 · 14:00

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