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17.10.2018 · Deutsche Zwischenrunde mit vier Teams vom HTHC

Am vergangenen Wochenende waren vier von sechs möglichen Teams bei der Deutschen Zwischenrunde ihrer jeweiligen Altersklasse vertreten. Unsere männliche Seite trat mit drei Teams an. Dabei waren die Knaben A, die männliche Jugend B und die männliche Jugend A. Die einzige weibliche Mannschaft des HTHC waren die Mädchen A.

Während es für die KA und mJA nach Mülheim ging und es die mJB nach Dürkheim zog, spielten die MA zuhause am Voßberg ihre Zwischenrunde. Alle Teams hatten ihre Ferien genutzt, um zu trainieren und sich gut vorzubereiten.

Leider sollte der Samstag aber kein HTHC-Tag werden und drei unserer vier Teams schieden aus. Einzig die mJA mit ihrem Trainer Stephan Platz konnte ihr Achtelfinale 6:2 gewinnen und zog ins Viertelfinale gegen den DM-Favoriten und Ausrichter HTC Uhlenhorst Mülheim ein. Die Mülheimer wurden ihrer Rolle gerecht und ließen unserer U18 keine Chance.

Die bitterste Niederlage musste aber wohl unsere mJB unter Trainer Tomasz Laskowski einstecken, die eine 3:1 Führung neun Minuten vor Schluss noch hergaben. Ein entscheidender Faktor war wohl die Gelbe Karte (zehn Minuten Strafe) kurz vor dem Anschlusstreffer zum 3:2, die vielleicht auch Grün (zwei Minuten Strafe) hätte sein können. Nach einem 3:3 Endstand setzten sich die Gegner vom SC Frankfurt 1880 schlussendlich im Penaltyschießen durch.

Unsere KA unterlagen dem Dürkheimer HC mit 0:2. Trainer Zafer Kir erzählte, es war ein offener Schlagabtausch mit dem positiveren Ende für den Meister aus Rheinland-Pfalz/Saar. Unseren Jungs gehörte zwar mehr vom Spiel, die Gegner nutzen jedoch zwei Standards, um eine 2:0 Führung 13 Minuten vor Schluss zu erzielen. Dieses Ergebnis konnten die Dürkheimer bis zum Ende halten.

Unsere MA durften nach dem Sieg im Finale der Norddeutschen-Meisterschaft ihre Zwischenrunde am Voßberg ausrichten. Trotz einer Vielzahl von schwarz-gelben Fans gelang es den Mädels und den Trainern Lucas Lampe und Kristian Kloss nicht, ihre klare Feldüberlegenheit zu belohnen. Eine deutlich zu schwache Eckenquote und viele zu ungefährliche Torszenen führten zu einem 0:1 gegen den Wiesbadener THC, der in der zweiten Halbzeit besser aufspielte und 13 Minuten vor Schluss den Führungstreffer erzielte. Die HTHC-Mädels schafften es nicht, ihr Tempo aus der 1. Halbzeit erneut aufleben zu lassen, um noch den Ausgleichstreffer zu machen. Man war zwar enttäuscht und niedergeschlagen nach der verpassten Chance, freute sich aber trotzdem über eine viel gelobte Deutsche Zwischenrunde am Voßberg.

Hier nochmal alle Ergebnisse im Überblick:

 

Mädchen A:

Halbfinale:                        HTHC – Wiesbadener THC           0:1

Spiel um Platz 3:               HTHC – Münchner SC                    1:0

 

Knaben A:

Halbfinale:                        Dürkheimer HC – HTHC                 2:0

Spiel um Platz 3:               Mannheimer HC – HTHC              1:4

 

männliche Jugend B:

Halbfinale:                        SC Frankfurt 1880 – HTHC           6:5 (n. SO)

Spiel um Platz 3:               Dürkheimer HC – HTHC                 1:5

 

männliche Jugend A:

Halbfinale:                          Limburger HC – HTHC                    2:6

Finale:                                HTCU Mülheim – HTHC                 18:1

 

16.10.2018 · Harvestehuder THC - Münchener SC (6:2)

Die Damen des Harvestehuder THC siegten am Sonntag mit 6:2 (4:1) gegen den Münchner SC und zogen nach Punkten mit den Bayerinnen gleich. In der Tabelle zogen die Hamburgerinnen aufgrund des besseren Torverhältnisses sogar am MSC (9.) auf Platz acht vorbei. In einer bis auf das Ergebnis recht ausgeglichenen Partie mit ähnlich vielen Szenen auf beiden Seiten siegte schlussendlich die bessere Defensive und ein HTHC, der ein schlecht ausgespieltes Überzahlspiel der Gäste besser für sich nutzen konnte.

„Wir haben defensiv leider einen ziemlich gebrauchten Tag erwischt“, stellte dann auch MSC-Trainer André Schriever resigniert fest. „Wir wussten, dass der HTHC mit wenig Spielanspruch mit langen Bällen in den Kreis für Gefahr sorgt. Defensiv haben wir den Leuten zu viel Platz gelassen.“ Bereits früh gerieten die Gäste in Rückstand, schon in der 3. Spielminute markierte Mareike Winkler das 1:0 für die Hausherrinnen, noch vor Ende des ersten Viertels legte Lilly Peters das 2:0 nach (13.). Harvestehudes Teamkapitän Franzisca Hauke lobte in dieser Phase den eigenen Matchplan: „Wir haben ihn von der ersten Minute an sehr gut umgesetzt.“ Tatsächlich hatte die Hamburgerinnen im zweiten Viertel aber auch etwas Glück, dass die Partie nicht kippte: Erst verkürzte Anissa Korth per Strafecke auf 1:2 (17.), dann trat Michelle Strobel zum Siebenmeter für den MSC an, vergab aber. Allerdings ließ das Schiedsrichtergespann Heinlein-Fernkorn den Strafstoß wiederholen, doch abermals vergab der MSC, diesmal in Person von Korth. Die Münchnerinnen drängten weiter auf den Ausgleich, dabei unterliefen ihnen aber Leichtsinnsfehler: „Drei Tore legen wir dem HTHC vor, weil wir versuchen, über die Rückhand am Gegner vorbeizukommen“, beobachtete Schriever in dieser Phase. Erst nutze Veronika Decsyova eine solche Unachtsamkeit zum 3:1 (29.), Sekunden vor dem Pausenpfiff legte Lisa Steyrer das 4:1 nach (30.).

Der MSC stemmte sich nach der Pause gegen die drohende Niederlage und forcierte das Überzahlspiel. „Als der MSC Anfang der zweiten Halbzeit den Torwart rausgenommen hat, haben die das nicht gut gespielt. Wir konnten schnell zwei Tore schießen, so fiel der Sieg am Ende vielleicht sehr hoch aus“, kommentierte Hauke die folgenschwere Entscheidung, stellte dann aber auch klar: „Wir waren heute aber schon deutlich besser – vor allem auch besser als im Hinspiel.“. Auf dem Platz quittierten Julia King und Steyrer mit dem 5:1 und 6:1 (33./34.) das MSC-Überzahlspiel. So ärgerte sich auch Schriever über das hohe Ergebnis: „Wir hatten zum einen genauso viel Ballbesitz und genauso viele Kreisszenen, der HTHC hat nur besser verteidigt.“ So war die Partie bereits früh entschieden, selbst der achte und letzte Treffer – diesmal für München – fiel kurz nach Wiederanpfiff: Erneut Korth betrieb mit der erfolgreichen Ecke zum 2:6 aus Gästesicht leider nur noch Ergebniskosmetik, stellte damit in der 36. Spielminute aber auch schon den Endstand her. In der Folge egalisierten sich beide Mannschaften. (Quelle: hockeyliga.de)

16.10.2018 · Harvestehuder THC - Mannheimer HC (0:3)

Die Damen des Mannheimer HC haben ihr Gastspiel beim Harvestehuder THC mit 3:0 (2:0) gewonnen und damit vorläufig die Tabellenführung vom spielfreien Düsseldorfer HC übernommen. Der MHC dominierte die Begegnung anders als im Hinspiel (1:1) nach Belieben und sicherten sich mit einer kompakten Defensive die nächsten drei Punkte. Die Hamburgerinnen bleiben weiter vier Punkte vor den Abstiegsrängen.


MHC-Trainer Philipp Stahr sah seine Mannschaft von Beginn an dominant agieren. Die Gäste aus der Kurpfalz erarbeiteten sich aus einem sicheren Spielaufbau die ersten Torchancen. In der 15. Spielminute brachte Martina Cavallero ihre Mannschaft in Führung: Die 28-jährige MHC-Stürmerin vollendete einen Angriff über die rechte Seite zum 1:0. „Der HTHC ist ein schwer zu spielender Gegner. Das haben wir im Hinspiel erfahren müssen. Deshalb sind wir mit unserer heutigen Leistung sehr zufrieden“, resümierte der MHC-Coach. Die Gastgeberinnen spielten trotz des Rückstandes offensiv mit. Doch die Abwehrreihen der Gäste stellte die HTHC-Damen an diesem Tag vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe. So waren es erneut die Mannheimerinnen, die vor der Pause abermals jubeln durften: Fünf Minuten vor dem Pausenpfiff gelang Lydia Haase mit ihrem siebten Saisontreffer das 2:0.

In der zweiten Halbzeit spielten die Gastgeberinnen des HTHC mutiger nach vorne. Doch die zwingenden Torchancen blieben aus. „Wir haben Defensiv heute hervorragend gearbeitet. Abgesehen von zwei Kreisszenen und einer kurzen Ecke haben wir nichts zugelassen“, freute sich Stahr. So setzte Christoph Bechmann an der Seitenlinie des HTHC alles auf eine Karte und nahm früh seine Torhüterin raus. In dieser Hamburger Überzahlsituation kam der MHC allerdings zu einer Kurzen Ecke: Drei Minuten vor dem Schlusspfiff verwandelte Greta Lyer diese im Nachschuss zum 3:0-Endstand. „Mit diesem Ergebnis können wir beruhigt in die morgige Partie gegen den UHC gehen“, blickte Stahr voraus. Sein Gegenüber Bechmann konnte trotz der Niederlage seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen: „Aus einem starken Mittelfeld heraus haben wir bis zur Viertellinie gut gespielt. Doch in der Offensive haben wir heute nichts zustande gebracht. Aus den Eins-gegen-eins-Situationen haben wir zu wenig gemacht und die Angriffe zumeist verstoppt. So müssen wir mit dem Ergebnis leben.“ (Quelle: hockeyliga.de)

16.10.2018 · Harvestehuder THC - Nürnberger HTHC (6:5)

Die Herren des Harvestehuder THC haben ihr Heimspiel gegen den Nürnberger HTC mit 6:5 (2:2) gewonnen. In einer unterhaltsamen Partie hatten beide Mannschaften den Sieg in der Hand. Am Ende setzten sich die Gastgeber in einem torreichen Schlussviertel mit der letzten Aktion der Begegnung durch.

Die Gäste aus Nürnberg erwischten den besseren Start ins Spiel: Im ersten Viertel drückten die Nürnberger und gingen in der 4. Spielminute in Führung. Joschua Kastner vollendete einen Angriff der Franken zum 1:0. Der 21-jährige Stürmer setzte sich im Kreis mit einem sehenswerten Dribbling gegen seine Kontrahenten durch und schoss den Ball platziert in den Kasten des HTHC. Noch vor Ende des ersten Viertels bauten die Nürnberger ihren Vorsprung aus: Auch Moritz Haustein erspielte sich Platz im Schusskreis und brachte das Spielgerät zum 2:0 unter (14.). „Wir haben lange Zeit das Spiel offen gehalten und gestaltet. Das war eine gute Grundlage“, befand NHTC-Co-Trainer Tibor Eckhardt, der die Mannschaft an diesem Wochenende betreut. Die Hamburger brauchten Standardsituationen, um die Abwehr der Franken zu überwinden. In der 15. Minute verwandelte Maximilian Schnepel eine Kurze Ecke zum 1:2, eine Minute später erzielte Tobias Hauke durch einen Siebenmeter, der nach Schlägerschlagen im Kreis gegeben wurde, den Ausgleich. In der Folge beruhigte sich das Spiel auf beiden Seiten. Das 2:2 war folgerichtig der Pausenstand.

Auch in der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer das erste Tor nach dem Anpfiff auf der Seite der Nürnberger. Zwei Minuten waren gespielt, da nutzte Fritz Bernet eine hervorragend geschlagene Kurze Ecke zum 3:2. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch beider Mannschaften, in dessen Folge die Führung munter wechselte. Xaver Hasun sorgte nach einer Strafecke in der 40. Spielminute für den Ausgleich. Zehn Minuten später schraubten Nürnbergs Benjamin Benzinger und Harvestehudes Nicholas Spooner den Spielstand auf 4:4. „Heute ist in den Abwehrreihen einiges schiefgelaufen. Vor allem unsere Gegentore nach dem direkten Anspiel im Mittelkreis waren ärgerlich. Da haben wir das Spiel verloren“, befand Eckhardt.

Die Gastgeber aus der Hansestadt gingen erstmals in der 53. Minute in Führung: Tobias Hauke vollendete eine Kurze Ecke zum 5:4. Doch die Nürnberger gaben nicht auf. Drei Minuten vor dem Ende ließ Justus Weigand mit einer verwandelten Ecke die Franken von einem Punktgewinn träumen. Doch sein 5:5 wurde direkt im Anschluss gekontert: Nach einem Schlägerschlagen im Kreis entschieden die Unparteiischen erneut auf Siebenmeter für die Hausherren. Den fälligen Strafschuss brachte abermals Hauke im Nürnberger Kasten unter. Das 6:5 war dann auch der Schlusspunkt einer insgesamt spannenden hockeyliga-Partie.

So war HTHC-Trainer Christoph Bechmann am Ende zwar mit drei Punkten zufrieden, ärgerte sich aber über die Menge der Gegentreffer: „Natürlich sind die fünf Gegentore zu viel. Beide Abwehrreihen haben heute Fehler gemacht. Dafür haben wir in der Offensive unsere Qualitäten unter Beweis gestellt. Vor allem in der ersten Halbzeit war ich mit dem Spiel meiner Mannschaft zufrieden.“ (Quelle: hockeyliga.de)

16.10.2018 · Harvestehuder THC - Mannheimer HC (0:6)

Der Mannheimer HC hat einen Tag nach der ersten Saisonniederlage in der hockeyliga gegen den Harvestehuder THC mit einem deutlichen 6:0 (3:0) am Sonntag zurück in die Erfolgsspur gefunden. Beim auch in der Höhe verdienten Auswärtssieg gelang dem MHC dabei eine nahezu perfekte Leistung, wohingegen der HTHC nie richtig ins Spiel fand und den Sprung in die Endrundenplätze somit deutlich verpasste.

Dabei ließen die Mannheimer von Beginn an kaum Zweifel daran aufkommen, wer das Topspiel des Sonntags bestimmen wollte. Nach griffigen Anfangsminuten war es Jan-Philipp Fischer, der früh zur Führung für die Gäste traf (8.). Zunächst blieben dem MHC jedoch weitere Treffer verwehrt und der HTHC versuchte sich aus der anfänglichen Umklammerung zu lösen. Dies gelang jedoch zu selten und so waren es in der 21. Spielminute Guido Barreiros und Robert Farrington, die per Doppelschlag für das deutliche Halbzeitresultat sorgten. „Wir haben das erste Viertel noch ordentlich gespielt, aber dabei ist dann nichts rumgekommen und der MHC hat es sehr gut gemacht“, erklärte HTHC Co-Trainer Julian Gerschwitz nach dem Spiel. 

Auch im zweiten Durchgang blieb der MHC die aktivere Mannschaft und zwang die Harvestehuder weiterhin in die Defensive. Die Hausherren kamen zwar zur einen oder anderen Kontermöglichkeit, doch spielten sie diese nicht konsequent genug aus. So war es stattdessen Gonzalo Peillat, der nach zwei kurzen Ecken in der 42. und 45. Spielminute über die deutliche 5:0-Führung vor dem Schlussviertel jubeln durfte. Den Schlussstrich setzte dann Frederik Hillmann, der wenige Minuten vor dem Ende den nie gefährdeten Auswärtssieg der Mannheimer endgültig perfekt machte.

Damit belohnten sich die Gäste für eine insgesamt leidenschaftliche und spielerisch ansprechende Leistung. „Wir haben heute top gespielt und eine unserer besten Leistungen in den letzten Jahren gezeigt“, freute sich MHC-Coach Michael McCann. Besonders den Charakter, den sein Team gezeigt habe, sei überragend gewesen und habe seine Erwartungen mehr als übertroffen. Aufseiten des HTHC musste Gerschwitz dagegen nach einem gebrauchten Tag die Leistung der Mannheimer anerkennen: „Der MHC hatte eine gute Körpersprache und haben es verpasst nochmal zurückzukommen. Für uns war heute einfach nichts drin“, bilanzierte der HTHC-Co-Trainer. (Quelle: hockeyliga.de)

08.10.2018 · Änderungen im Staff der 1. Hockeydamen

Der HTHC und David Plewa (Trainer Bundesliga Damen) trennen sich zum 31.10.2018 einvernehmlich voneinander.

Herr Plewa kann sein Engagement für die Bundesligadamenmannschaft aufgrund privater Belastungen im Familienbetrieb nicht im angedachten Umfang ausüben. Als Interimslösung übernehmen bis zur Entscheidung über einen neuen Head-Coach Herrentrainer Bechmann und die Spieler Gray/Hauke die Trainings- und Coachingaufgaben.

08.10.2018 · Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft der Jugend

Am Wochenende findet neben den Bundesligaspielen noch die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft der Mädchen A am Voßberg statt.
 
Unsere Mädels bekommen es dann am Samstag mit den Mädchen A vom Wiesbadener THC zu tun. Trainer Kristian Kloss und Lucas Lampe sehen eine gute Chance, das Spiel zu gewinnen, wissen aber auch, dass jede Endrunde am Ende ihre eigenen Gesetze hat. 
 
Um die Mädels bei ihrem Traum - Teilnahme an der Deutschen Endrunde - zu unterstützen, wäre es schön, wenn möglichst viele Fans bereits am Samstagmorgen den Weg in den HTHC finden, um die jungen Damen lautstark zu unterstützen. Wir freuen uns, dass Younes die Stimmung zusätzlich einheizen wird.
 
Der Sieger fährt zu den Final4 nach Krefeld am darauffolgenden Wochenende.
 
 
Samstag, 13.10.2018
10.00 Uhr: Harvestehuder THC - Wiesbadener THC
12.00 Uhr: Münchner SC - Düsseldorfer HC
 
Sonntag, 14.10.2018
08.15 Uhr: Spiel um Platz 3
10.00 Uhr: Endspiel zum Einzug zur DM
 
 
Zudem haben sich noch drei weitere Jugend-Mannschaften des HTHC für die Zwischenrunden qualifiziert.
 
Unsere Knaben A mit Trainer Zafer Kir sind am Wochenende in Mülheim zu Gast und treffen dort am Samstag um 17.00 Uhr auf die Jungs vom Dürkheimer HC.
 
Ebenfalls in Mülheim spielt unsere männliche Jugend A (trainiert von Stephan Platz) am Samstag bereits um 13.00 Uhr gegen das Team vom Limburger HC.
 
Unsere männliche Jugend B (betreut von Tomasz Laskowski und Max Daubenbüchel) muss noch ein Stück weiter reisen und bekommt es in Dürkheim am Samstag um 14.00 Uhr mit dem SC Frankfurt 80 zu tun.
 
 
Wir wünschen allen Teams viel Erfolg auf dem Weg zur Deutschen Endrunde! 
 
Weitere Infomationen findet Ihr auf der Seite des Hamburger Hockey Verbandes unter dem Menüpunkt Events > DM Jugend.

07.10.2018 · Harvestehuder THC - Rot-Weiss Köln 1:1 (0:1)

Am Sonntagnachmittag teilten sich der HTHC und Rot-Weiss Köln die Punkte. Dabei waren zunächst die überlegenen Kölnerinnen vor der Pause in Führung gegangen, ehe wenige Minuten vor Schluss ein Siebenmeter für den HTHC für den Endstand sorgte.

Dabei kamen die Rot-Weissen Kölnerinnen zunächst besser ins Spiel und übernahmen im ersten Viertel die Kontrolle, ohne dabei jedoch zwingend genug vor das Tor zu gelangen. Erst im zweiten Viertel wurde die Überlegenheit belohnt und Rebecca Grote verwandelte in der 24. Spielminute eine Ecke zum 0:1 aus Sicht des HTHC. „Bei uns ging nach vorne einfach zu wenig, auch wenn wir defensiv gut gestanden haben“, erklärte Interims-Coach Christoph Bechmann nach dem Spiel. Mit dem 0:1 ging es für beide Teams in die Pause.

Nach dem Wiederanpfiff blieb das Spiel zunächst offen und beide Teams lieferten sich viele Zweikämpfe im Mittelfeld. Köln traf dann per Eckenschlag zum vermeintlichen 2:0, doch die Schiedsrichter erkannten den Treffer wegen eines angeblichen Foulspiels der Gäste nicht an. Bei einer weiteren Ecke versuchte Köln den Doppelpass, doch der Abschluss wurde unterbunden – hier warteten die Kölnerinnen vergeblich auf einen Siebenmeterpfiff für ein Stockfoul, das aus ihrer Sicht den Torschuss verhindert hatte.
Der HTHC wurde in der Endphase nach und nach auch offensiv gefährlicher und drängte die Rheinländerinnen mit zunehmender Spieldauer auch immer mal wieder in die Verteidigung. Doch erst ein Siebenmeter brachte den Ausgleich, den Fenja Poppe in der 54. Minute verwerten konnte. Auch hier gab es Proteste der Kölner, die den Pfiff des Fußspiels, das zur Ecke führte stark anzweifelten. Die Ecke ging dann an den Fuß der Linienspielerin, was den Siebenmeterpfiff nach sich zog. Damit trennten sich beide Teams am Ende durchaus leistungsgerecht.

„Nachdem wir gestern schon recht enttäuscht waren, nehmen wir den Punktgewinn natürlich heute gerne mit“, freute sich Bechmann.
Markus Lonnes war ziemlich bedient nach der Partie: „Das war ein Spiel auf ein Tor. Wir schießen ein glasklares 2:0, das uns nicht anerkannt wird. Und auch das Fußspiel, was zur Ecke für den HTHC führt, aus der der Siebenmeter hervorgeht, haben die Schiedsrichter exklusiv für sich.“ Der Kölner Trainer zeigte den Schiedsrichtern die umstrittenen Szenen nach der Partie auf Video. „Aber, was nützt es? Letztlich hätten wir das zweite Tor, beziehungsweise ja das dritte machen müssen, dann hätten wir uns für eine wirklich gute Leistung heute selbst belohnt!“

06.10.2018 · Harvestehuder THC - Düsseldorfer HC 2:3 (0:2)

Den Hockey-Damen von HTHC ist am Samstag eine Überraschung gegen den Düsseldorfer HC versagt geblieben. Die von Interims-Trainer Christoph Bechmann trainierte Mannschaft unterlag dem Spitzenreiter vor rund 80 Zuschauern mit 2:3 (0:2). „Es ist eine unglückliche Niederlage gewesen. Ob ein Sieg verdient gewesen wäre, weiß ich nicht. Wir haben so viele große Chancen ausgelassen. Das zeigt, dass es irgendwo hapert.” Gäste-Trainer Nico Sussenburger freute sich derweil über die drei Punkte, zufrieden mit dem Auftritt seines Teams war er nur bedingt. „Ich bin genervt, dass wir unsere technische Überlegenheit nicht so umgesetzt und im Sturm an diesem Spiel nicht richtig teilgenommen haben. Wir hätten weitere Tore erzielen müssen. Aber wir haben uns von der hektischen Spielweise des HTHC anstecken lassen.”

Die Gastgeberinnen zeigten sich von Beginn an engagiert und lauffreudig und hatten schon nach wenigen Minuten die erste Gelegenheit nach einem Konter. Franzisca Hauke konnte sich allerdings nicht gegen Torfrau Nathalie Kubalski behaupten. Der DHC zeigte sich in der Folge zwar immer mal wieder vor dem HTHC-Schusskreis, wirkte aber nicht zwingend in seinen Aktionen. So konnte der HTHC auch die nächsten Chancen für sich verbuchen, musste dann aber nach dem ersten gefährlichen DHC-Angriff das 0:1 hinnehmen. Greta Gerke rutschte in eine Hereingabe und versenkte den Ball im Kasten (14.).
Der HTHC erhöhte nach dem Rückstand den Druck, doch wie schon in den ersten 15 Minuten blieben gute Gelegenheiten ungenutzt. Stattdessen führte eine Kurze Ecke für den DHC mit der Pausensirene zum 2:0, Luisa Steindor verbuchte den Treffer für sich.

Der HTHC aber gab sich nicht geschlagen und kam drei Minuten nach Wiederbeginn dank einer von Laura Saenger verwandelten Kurzen Ecke zum Anschlusstreffer. Bis zum Viertelende waren die Gastgeberinnen spielbestimmend, doch die Chancenverwertung blieb weiter mangelhaft. Zum Beginn des Schlussviertels übernahm der DHC dann wieder das Kommando, der HTHC brauchte einige Minuten, um wieder eigene Offensivaktionen zu starten. Eine davon führte zu einem Siebenmeter. Doch Lisa Steyrer sollte zur tragischen Figur in dieser Partie werden, denn sie scheiterte nicht nur vom Punkt an Kubalski, wenig später verstoppte sie bei einer Kurze Ecke auch den Ball. Der Konter, der sich daraus entwickelte, endete mit dem 3:1 durch Gerke (58.). In Überzahl holte der HTHC danach zwar noch eine Kurze Ecke, die Saenger zum 2:3 nutzte, mehr aber war für die Hamburgerinnen HTHC nicht drin.

Bechmann zeigte sich trotz der Niederlage jedoch zufrieden: „Es war ein tolles Spiel. Wir haben im Kollektiv super gearbeitet.”

01.10.2018 · Die MA1 sind Norddeutscher-Meister und Ausrichter der Deutschen Zwischenrunde

Die Erfolgsgeschichte der MA1 ist noch nicht zu Ende. Der Titel "Hamburger Meister 2018 Feld" hat bei der MA1 Lust auf mehr gemacht.

Am 15.09. kam es zum Qualifikationsspiel der Deutschen Meisterschaft gegen den Zweiten aus Niedersachsen. Der DTV Hannover war zu Gast am Voßberg. Nach 15 Sekunden stand es bereits 1:0 für den HTHC, nachdem ein toller Angriff über die rechte Seite am 7m-Punkt vollendet wurde. Nach einer kurzen holprigen Zwischenphase ist die Überlegenheit später nicht nur im Spiel, sondern auch im Ergebnis deutlich sichtbar geworden. Der DTV wurde mit einem 8:1 nach Hause geschickt.

Einen Tag später folgte das Halbfinale der Norddeutschen Meisterschaft gegen Flottbek. 1:0 gewannen die HTHC-Mädels das packende Flutlichtspiel am Sonntagabend. Insgesamt spielten die Schwarz-Gelben deutlich stärker, jedoch nicht torgefährlich genug. Erst eine verwandelte Doppelpass-Ecke kurz vor Schluss sorgte für ein kurzes Durchschnaufen bei den Eltern und beim Trainerteam, bestehend aus Lucas Lampe und Kristian Kloss. Nachdem die letzte Sekunde abgelaufen war, füllte der Jubel der schwarz-gelben Fans und Spieler den Voßberg. Aufgrund der unglaublichen Zuschauerkulisse bei einem Sonntagabendspiel war das Match das Highlight des Wochenendes.

Eine Woche später, am Samstag, dem 22.09.2018, kam der Bremer HC für das Finale der Norddeutschen Meisterschaft an die Barmbeker Straße. Nach einem sehr starken Auftritt musste sich der BHC mit 5:1 geschlagen geben. Spielerisch war der HTHC deutlich überlegen. Zwei genau einstudierte Stechertore, ein perfekt herausgespielter Konter, eine Ecke und ein 7m sorgten für das klare Ergebnis auf der Anzeigetafel. Es war einfach alles dabei.

Die Mannschaft um Kapitänin Lotta Odewald freut sich nun darauf, auf heimischer Anlage die Ausrichtung der Deutschen Zwischenrunde zu übernehmen. Am 13./14.10.2018 geht es also um den Einzug in die Endrunde der Deutsche Meisterschaft. Die genauen Anschlagszeiten folgen.

Auszeichnungen

"Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein"

Das Grüne Band