Die 1. Damen - News

23.10.2016 · Uhlenhorst Mülheim - Harvestehuder THC 1:0 (1:0)

Die Damenmannschaft des Harvestehuder THC unterlag am Samstag bei Aufsteiger Uhlenhorst Mülheim mit 0:1 (0:1) Damit tauschen die beiden Mannschaft ihre Positionen im Mittelfeld der Tabelle. Während Harvestehude mit dem Ergebnis der Partie nicht zufrieden sein kann, stehen die Mülheimerinnen mit 14 Punkten in der ersten Saison nach dem Aufstieg sehr gut da.

Gäste-Trainer Tomasz Laskowski war nach dem Spiel bedient: „Wir haben heute das schlechteste Spiel der Saison gemacht. Wir waren überhaupt nicht präsent, die Griffigkeit hat gefehlt. Mir kam es so vor, als hätten wir uns im Kopf schon vor dem Spiel mit einer Niederlage abgefunden. Wir hatten zwar in der zweiten Hälfte unsere Chancen, aber wenn man so spielt, dann ist es kein Zufall, wenn der Ball nicht ins Tor geht.”

Schon zu Beginn des Spiels präsentierte sich der Aufsteiger aus Mülheim als bessere Mannschaft. Die Uhlenhorsterinnen griffen ihre Gegenspieler früh an und ließen kaum einen geordneten Spielaufbau des HTHC zu. Die Partie spielte sich zu großen Teilen in der Hälfte der Hamburgerinnen ab. Folgerichtig war daher der frühe Treffer zur Führung, als Maike Schaunig den Abpraller einer Strafecke verwandeln konnte (7.). Auch nach dem ersten Tor des Spiels blieben die Gastgeberinnen Spiel überlegen, ließen kaum Chancen zu und holten weitere Strafecken, die allerdings nicht verwertet werden konnten. Erst in der Mitte der ersten Hälfte schienen die Spielerinnen aus Hamburg ins Spiel zu finden. Immer öfter fanden sie den Weg an der Mülheimer Sturmreihe vorbei und konnten sich so ihrerseits einige Tormöglichkeiten erarbeiten. Es entwickelte sich eine offene Partie, in der es bis zum Halbzeitpfiff jedoch keiner Mannschaft mehr gelang, ein Tor zu erzielen.

Auch nach der Pause sahen die Zuschauer zunächst eine Begegnung auf Augehöhe. Es entwickelten sich Kreisszenen auf beiden Seiten, allerdings gingen beide Teams oft zu nachlässig mit ihren Chancen um. Nach etwa zehn gespielten Minuten in Halbzeit zwei begann der HTHC vermehrt, Druck aufzubauen. In dieser Phase setzte sich die Mannschaft von Trainer Tomasz Laskowski teilweise in der Hälfte der Gegnerinnen fest und erspielte sich so weiterhin einige Kreisszenen und Strafecken. Diese wurden jedoch entweder zu schwach geschossen oder aber von der Mülheimer Torhüterin stark pariert. Wenige Minuten vor Schluss wechselte Laskowski seine Torhüterin gegen eine zusätzliche Feldspielern, um durch die Überzahl doch noch zum Ausgleich zu kommen. Mülheim verteidigte jedoch stark und ließ keinen Gegentreffer zu.

22.10.2016 · Harvestehuder THC - Großflottbeker THGC 2:2 (2:0)

Die Damen des Harvestehuder THC mussten sich in einem vorgezogenen Spiel am Mittwochabend trotz einer souverän heraus gespielten Halbzeitführung noch mit einem 2:2 (2:0)-Unentschieden zufrieden geben. Großflottbek, das praktisch mit dem letzten Aufgebot angetreten war, verdiente sich den Auswärtspunkt durch eine engagierte Leistung im zweiten Durchgang.

„Die Zeichen standen heute wirklich nicht gut für uns“, beschrieb Flottbeks Trainer Michael Behrmann. „Vor dem Spiel hatten sich noch drei krank gemeldet, dann haben wir zwei Jugendspielerinnen in den Kader geholt, und Simone Teichelkamp ist noch eingesprungen. Zur Halbzeit mussten wir dann auch noch Gina Hoffmann ins Krankenhaus bringen, die einen Schläger an den Kopf bekommen hatte. Am Ende ist es toll, dass wir mit diesem Kader einen Punkt holen konnten und der HTHC uns so in der Tabelle nicht wegziehen konnte. Das war so kaum zu erträumen.“

Dabei hatte Harvestehude eine ganz starke erste Halbzeit gespielt. Die Gastgeberinnen dominierten die Partie beinahe nach Belieben, ließen Großflottbek zu keiner Zeit zur Entfaltung kommen. Die Gäste kam offensiv über Ansätze nicht hinaus, hatten im ersten Durchgang keine wirklich gefährliche Kreisszene. „Wir waren zu ängstlich, nicht selbstbewusst genug, haben fast nur reagiert“, hatte Behrmann beobachtet. Und so war es Ellen Rickert, die sich in der 8. Spielminute in den Kreis durchtankte, zwei Gegnerinnen ausspielte und den Ball dann aus kurzer Distanz mit der Rückhand über die Linie schob. Doch trotz der Überlegenheit dauerte es bis zur 29. Minute, bis Annelotte Ziehm die Führung im Eckennachschuss ausbauen konnte.

Großflottbek kam griffiger aus der Kabine, während der HTHC nicht an die konzentrierte Leistung vor der Pause anknüpfen konnte und erstmal zehn Minuten brauchte, um wieder ins Spiel zu kommen. Als das dann gelungen war, stand es schon nur noch 1:2, nachdem Karlotta Düring und Maxine Collien plötzlich zu zwei auf die HTHC-Schlussfrau zuliefen. Düring schob den Ball gerade noch zu Collien rüber, und die A-Jugendliche markierte den Anschlusstreffer (44.). In der Folge hatte auch der HTHC wieder ein paar Chancen, vergab aber zwei, drei Ecken und einige gute Kreissituationen. Auf der anderen Seite vergab Julia-Marie Brüning in der 50. Minute sogar einen Siebenmeter zum früheren Ausgleich, setzte den Strafstoß hart an den linken Pfosten. Flottbek nahm vier Minuten vor Schluss die Torfrau aus dem Spiel und erarbeitete sich noch eine letzte Chance. Der HTHC verteidigte nach einem Ballverlust schlecht, der Ball kam irgendwie zu Kaja Hansen, die ihn zum 2:2-Ausgleich ins Tor verlängerte (69.).

„Wir haben heute leider wieder zwei sehr unterschiedliche Halbzeiten gespielt“, ärgerte sich HTHC-Coach Tomasz Laskowski. „Wir dominieren die erste Halbzeit, schaffen es dann aber in der zweiten nicht, aus unseren Chancen Kapital zu schlagen und die Führung ins Ziel zu bringen. Dass wir hier Unentschieden spielen, musste nicht sein, aber am Ende hat sich Flottbek aufgrund des Risikos, das sie gegangen sind, den Punkt auch verdient.“

15.10.2016 · Harvestehuder THC - Club an der Alster 2:2 (1:2)

Die Damen vom Club an der Alster haben im Derby beim HTHC einen möglichen Sieg vergeben. Vor rund 150 Zuschauern musste sich die Mannschaft von Trainer Jens George am Samstag mit einem 2:2 (2:1) zufriedengeben. „Wir sind nach neun Spielen mit 20 Punkten aber im Soll“, sagte George nach der Partie.

Bereits der erste Angriff seines Teams in der 2. Minute führte zu einer Ecke, die Katharina Hentschel souverän zur 1:0-Führung verwandelte. Sicherheit in das Spiel der Gäste brachte das allerdings erst einmal nicht, denn keine drei Minuten später kam der HTHC seinerseits nach dem ersten gefährlichen Angriff zu einer Strafecke, die Mareike Winkler zum Ausgleich nutzte.
In der Folge aber wurde Alster besser und das spielbestimmende Team. HTHC-Torfrau Rosa Krüger war mehrfach gefordert, konnte aber dann in der 27. Minute das 2:1 von Anne Schröder nicht verhindern. „Wir hatten uns viel vorgenommen, aber fast nichts davon umgesetzt. Alster war in der ersten Hälfte klar besser“, räumte HTHC-Trainer Tomasz Laskowski später unumwunden ein.
Im zweiten Durchgang lief es dann besser bei den Gastgeberinnen, die wiederum durch eine Ecke den Ausgleich erzielen konnten. Laura Saenger hatte den Ball unter die Latte gedroschen. Danach setzte der HTHC die Gäste sogar einige Minuten unter Druck und hatte unter anderem durch Emma Nolting Möglichkeiten, das 3:2 zu erzielen. „Wir haben da zu viele kleine Fehler gemacht”, betonte George, dessen Team in der Schlussphase dann wieder besser wurde, aber sechs Ecken ungenutzt ließ. „Dieser Platz ist für Ecken eben ungeeignet”, stellte der Coach anschließend lapidar fest.

13.10.2016 · HTHC goes international!

Rosa Krüger und Annelotte Ziehm, Spielerinnen der 1. Damen, haben es in den Kader für die U21-WM geschafft! Die beiden gehen im November in Chile auf Titeljagd.

Nach Testspielen gegen den österreichischen A-Kader nominierte Bundestrainer Marc Haller den Kader für die WM, wo unsere beiden Spielerinnen in der Vorrunde auf Argentinien, Japan und Frankreich treffen werden. Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich dann für die Viertelfinal-Teilnahme.

Für den Trainer war die Nominierung eine klare Sache: „Es war für uns nach der Sichtungssystematik eine völlig schlüssige Nominierung. Mit Lena Micheel im Kader und Naomi Heyn als Nachrückerin haben wir zwei Spielerinnen dabei, die vom Alter her noch U18 spielen könnten. Das spricht für die starke Entwicklung vieler der U21-Spielerinnen, bei denen es vor zwei Jahren noch nicht so aussah, als ob sie es schaffen würden. Aber sie haben sich nicht nur in Bezug auf die Inhalte gut entwickelt, sondern auch vom Körperlichen her, sodass wir auch mit der physisch stärksten Mannschaft an der WM teilnehmen können“, so Haller.

Wir wünschen Annelotte und Rosa viel Spaß und Erfolg für die WM und werden die Spiele selbstverständlich verfolgen!

09.10.2016 · Harvestehuder THC - Münchner SC 2:2 (1:1)

Die Damen des Harvestehuder THC haben am Sonntagnachmittag ein Remis gegen den Liga-Ersten der Vorsaison gefeiert. Gegen die Gäste vom Münchner SC, die man damit in der Tabelle auf Distanz hielt, gelang ein am Ende vielleicht etwas glückliches 2:2 (1:1).

Der HTHC startete vor rund 100 Zuschauern gut in die Begegnung. Lange Zeit ging es hin und her, doch beide Mannschaften schafften es nicht, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Laura Saenger erlöste die Hamburgerinnen in der 30. Minute per Strafecke. Die Münchenerinnen spielten allerdings weiter nach vorne, doch es dauerte bis zur Schlussminute der ersten Halbzeit, bis Hannah Krüger ebenfalls mit einer verwandelten Strafecke den Ausgleich für die Bajuwarinnen auf die Anzeigetafel brachte (35.).

Der MSC startete gut in die zweite Halbzeit. Doch mitten in die gute Phase der Gäste traf wieder Laura Saenger zur erneuten Führung. Wieder traf sie per Strafecke (50.). München warf nun alles nach vorne. Trainer Chris Faust nahm die Torhüterin aus der Partie und spielte so die letzten sechs Minuten auf dem Feld in Überzahl. Mit Erfolg: In der vorletzten Minute entschieden die Unparteiischen auf Siebenmeter, was beim HTHC auf völliges Unverständnis stieß. Hannah Krüger ließ sich jedoch nicht lange bitten und versenkte den Ball sicher zum 2:2 im Netz (69.). Nach einer gelben Karte gegen Harvestehudes Herzsprung hatte der MSC In der Schlussphase noch die Riesenchance auf den Siegtreffer, doch am langen Pfosten verpasste die MSC-Angreiferin knapp.

„Am Ende hat uns etwas die Reife gefehlt um hier die drei Punkte mitzunehmen“, beschrieb HTHC Coach Tomasz Laskowski die Leistung seiner Mannschaft.

08.10.2016 · UHC Hamburg - Harvestehuder THC 4:2 (3:1)

Im Hamburger Derby zwischen dem UHC und dem HTHC erlebten die Zuschauer am Wesselblek bei kalten Temperaturen im Abendspiel des Freitags ein unterhaltsames, schnelles Match. Der UHC dominierte vor allem in der ersten Halbzeit und hätte zur Pause auch bereits höher als 3:1 führen können, wäre da nicht eine überragende Rosa Krüger zwischen den Pfosten der Harvestehuderinnen gewesen. Nach dem Wechsel hielt der HTHC viel besser gegen und konnte mit dem 2:3 zumindest eine Phase lang das Spiel wieder enger gestalten, bis Celine Wilde mit dem 4:2 für die Entscheidung sorgte.

HTHC-Trainier Tomasz Laskowski nach dem Spiel: „So, wie wir in der zweiten Hälfte gespielt haben, hatten wir uns das eigentlich für das gesamte Spiel vorgenommen. Aber irgendwie waren wir in der ersten Halbzeit nicht präsent genug. Ich kann gar nicht sagen, woran es letztlich gelegen hat, aber es war, als hätten wir gar keine Einstimmung auf das Freitagabend-Match gemacht. In der Halbzeit habe ich das recht heftig zum Ausdruck gebracht. Durch das 2:3 ist es zwar vom Ergebnis her nochmal spanend geworden, aber man muss auch sagen, dass der UHC das Match trotzdem bestimmt hat und auch verdient gewonnen hat. Wir müssen uns die positiven Dinge der zweiten Halbzeit für unser nächstes Spiel gegen München erhalten!“
Claas Henkel (UHC) fand: „Das war ein munterer Freitagabend-Kick von beiden Teams mit viel Tempo und Intensität. Wir hatten die Partie gut unter Kontrolle. Nach dem Wechsel wurde es mehr ein Ping-Pong zwischen beiden Kreisen. Man muss Rosa Krüger sicher herausheben. Die hatte einen ganz starken Abend und in einer Szene, glaube ich, vier oder fünf Schüsse und Nachschüsse in Serie gehalten.““

Das Match begann aus Sicht der Gastgeberinnen positiv, denn Olympia-Bronzegewinnerin Jana Teschke sorgte früh für die auch verdiente Führung des UHC. Harvestehude verteidigte zwar mit hohem Aufwand, aber nicht so im System, wie Laskowski das von seiner Mannschaft kennt. Mit einer der wenigen Offensivszenen holten sich die Gäste jedoch nach einer Viertelstunde ihre erste Ecke, die Spezialistin Laura Saenger für den etwas überraschenden Ausgleich nutzte.
Doch Charlotte Stapenhorst unterstrich ihre starke Form mit einem Doppelschlag (20./24.). Erst versenkte sie eine UHC-Ecke rechts oben in den Winkel, dann kam sie über links über die Hundekurve und schlug an Krüger vorbei zum 3:1 ins Tor. So ging es dann auch in die Pause, aber nicht, bevor die U21-Nationalkeeperin noch einige Male ihre ganze Klasse zeigen musste.
Nachdem Laskowski sein Team wachgerüttelt hatte, nahm die Partie nun auch in die andere Richtung an Fahrt auf. Einen Ballgewinn im Mittelfeld trug der HTHC im Konter über rechts in den Kreis und von der Grundlinie wurde in die Mitte zu Emma Nolting aufgelegt, die zum 2:3 traf (39.). Doch danach konnte der HTHC zwar immer wieder auch mit Kontern nach vorn gelangen, mehr vom Spiel hatte aber weiter der UHC, der jedoch häufiger weiter an Krüger scheiterte. Per Nachschuss gelang jedoch Wilde dann eine Viertelstunde vor Schluss das 4:2, womit sie letztlich den Sack zu machte für den Meister.

02.10.2016 · Rot-Weiss Köln - Harvestehuder THC 1:0 (1:0)

Dank eines frühen Treffers von Christina Schröder gewann Rot-Weiss Köln zu Hause gegen den Harvestehuder THC mit 1:0 (1:0) und festigt somit die Position in der Spitzengruppe der Tabelle. Der HTHC hielt jedoch gut dagegen – auch dank Torhüterin Rosa Krüger, die in der ersten Halbzeit einige Male stark parieren konnte und ihr Team so im Spiel hielt. In der zweiten Hälfte gab es auf beiden Seiten nur wenig zwingende Torchancen, so dass es beim knappen Kölner Sieg blieb.

Bereits in der fünften Spielminute erzielte Christina Schröder den einzigen Treffer der Partie. Köln fing im Pressing den Ball ab und Hannah Gablać drang in den HTHC-Kreis ein. Obwohl sie selbst hätte schießen können, legte sie den Ball auf Christina Schröder ab, die den Ball mit einer argentinischen Rückhand unter die Latte setzte. In der Folge hatte Köln noch einige gute Chancen, doch Rosa Krüger im HTHC-Gehäuse stand sicher. Aber auch Harvestehude erspielte sich einige gute Chancen, hatte aber ein wenig Pech im Abschluss.

Nach der Pause spielte sich die Partie zumeist im Mittelfeld ab. Köln war leicht Feld überlegen, doch gab es auf beiden Seiten nur wenige Großchancen. Der HTHC nahm drei Minuten vor Abpfiff die Torhüterin zu Gunsten einer elften Feldspielerin heraus und spielte dank einer grünen Karte für Köln sogar in doppelter Überzahl, doch Köln verteidigte den Vorsprung geschickt und sicherte sich so drei Punkte.

Kölns Co-Trainer Moritz Siebald war mit dem Ergebnis zufrieden, „auch wenn in der zweiten Hälfte wenig Spielfluss zu sehen war. Insgesamt war es aber heute ein verdienter Sieg für uns.“ Auch HTHC-Coach Tomasz Laskowski war mit seinem Team zufrieden: „Wir haben heute sehr viel konzentrierter und besser gespielt als gestern. Hätten wir eine der Chancen in der ersten Halbzeit verwandelt, hätte sich das Spiel vielleicht anders entwickelt. Aber am Ende war Köln heute um ein Tor reifer. Trotzdem Kompliment an mein Team zu einer guten Mannschaftsleistung.“

01.10.2016 · Düsseldorfer HC - Harvestehuder THC 3:1 (3:0)

Die 1. Damen des Düsseldorfer HC wurden ihrer Favoritenrolle in der Partie gegen den Harvestehuder THC gerecht. Die Mannschaft von Trainer Nico Sussenburger gewann auf heimischen Kunstrasen ungefährdet mit 3:1 (3:0). Die Mannschaft des HTHC hatte vor allem in der ersten Hälfte aufgrund einer problematischen Anreise Schwierigkeiten, die Konzentration hoch zu halten.

HTHC-Trainier Tomasz Laskowski nach dem Spiel: „Ich war mit der zweiten Hälfte sehr zufrieden, die gewinnen wir ja auch mit 1:0. In der ersten Hälfte war es schwierig für mein Team. Wir kamen erst knapp eine Stunde vor Spielbeginn an, da hat uns zu Beginn einfach die Konzentration gefehlt. Die Gegentore, die wir bekommen waren zum Teil vermeidbar, da haben wir schlecht verteidigt. Vorne holen wir ganz stark viele Ecken, schießen dann aber keine ins Tor. Das ist schade!“

Die Gastgeberinnen aus Düsseldorf gingen bereits in der 7. Minute durch Alisa Vivot in Führung. In der 31. Spielminute erhöhte dann Elisa Gräve mit der Rückhand auf 2:0, nachdem sie zuvor die Torhüterin mit einer schönen Täuschung stehen gelassen hatte. Kurz vor dem Pausenpfiff stellte dann Luisa Steindor per Siebenmeter auf 3:0. In der zweiten Hälfte nahmen die Rheinländerinnen deutlich das Tempo aus dem Spiel und ließen die Gäste so zum Anschlusstreffer durch Anne Deupmann kommen (43.). Danach ließ der DHC jedoch nichts mehr anbrennen und brachte den Sieg über die Zeit.

Aktuelle Termine 1. Damen

07.04.2018 · 14:00

1. Bundesliga Damen

HTHC - Club Raffelberg

08.04.2018 · 14:00

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HTHC - Düsseldorfer HC

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