Die 1. Damen - News

15.04.2018 · Harvestehuder THC - Münchner SC 1:3 (1:0)

Nächster Rückschlag für die Hockey-Damen vom HTHC: Am Sonntag verlor die Mannschaft von Trainer Tomasz Laskowski vor gut 120 Zuschauern die Partie gegen den Münchner SC mit 1:3 (1:0) und ist damit auch im vierten Rückrundenspiel sieglos geblieben. Dennoch zeigte sich Laskowski mit dem Auftritt seiner Mannschaft, die auf die verletzte Franzisca Hauke verzichten musste, zufrieden. „Das war eine viel bessere Performance als gestern. Ein sehr gutes Spiel. Nur die Eckenausbeute war mies.”

Allerdings brachte gleich die erste von insgesamt fünf Kurzen Ecken das 1:0 für den HTHC, Laura Saenger traf bereits in der ersten Minute. Bis zur Halbzeit kamen beide Teams dann noch zu einigen Schusskreisszenen, aber zumindest der MSC hatte sich das Toreschießen für den zweiten Durchgang aufgespart.
Mit einem verwandelten Siebenmeter gelang Hannah Krüger der Ausgleich (40.), Michelle Strobel erhöhte per Kurzer Ecke auf 2:1 für die Gäste (42.). Der HTHC zeigte sich nur kurz geschockt, stemmte sich dann aber im vierten Viertel gegen die Niederlage. Gut sieben Minuten vor dem Ende nahm Laskowski Torhüterin Rosa Krüger heraus und brachte eine elfte Feldspielerin. Wenig später sah MSC-Spielerin Alexandra Sandner Grün, zudem gab es seine Kurze Ecke für den HTHC. Doch auch diese Chance, wie auch die doppelte Überzahl, vermochten die Hamburgerinnen nicht zu nutzen.
Als der Ball schließlich drei Minuten vor Schluss doch noch im MSC-Tor lag, erklärten die Schiedsrichter den Treffer für ungültig, da der Ball vor dem finalen Pass im Toraus gewesen sein soll. Marta Laginja kassierte anschließend noch fürs Reklamieren Gelb. Zwar ließ Laskowski auch danach seine Torfrau draußen, doch nach vorne ging nicht mehr viel für den HTHC. Stattdessen machte Céline Marquet nach einem Konter alles klar (58.).
„Wir sind erleichtert, dass es hier nach vielen Jahren endlich einmal mit einem Sieg geklappt hat, der HTHC-Auswärtsfluch ist beendet”, freute sich Trainer André Schriever, der ergänzte: „Die ersten sieben, acht Minuten haben wir verpennt, das Spiel danach aber im Griff gehabt.”

14.04.2018 · Harvestehuder THC - Großflottbeker THGC 1:2 (1:1)

Für die Hockey-Damen vom HTHC gestaltet sich die Rückrunde der Feldhockey-Bundesliga weiterhin unerfreulich. Auch nach dem dritten Spiel muss die Mannschaft von Trainer Tomasz Laskowski weiter auf den ersten Sieg warten. Gegen den Großflottbeker THGC gab es am Samstag bei widrigen Bedingungen und nur rund 60 Zuschauern eine 1:2-Niederlage (1:1). „Die Bilanz ist miserabel. Wir haben die Woche überragend trainiert. Aber wir können das im Wettkampf nicht umsetzen. Es fehlt jegliches Selbstvertrauen”, stellte der Coach unumwunden fest.

Ganz anders die Gäste. „Es war schon bei der Besprechung die Entschlossenheit zu spüren, hier Punkte holen zu wollen. Und auf dem Platz herrschte dann eine sehr gute Körpersprache”, betonte Trainer Michael Behrmann, dessen Team auch von Laskowski gelobt wurde: „Es hat vielleicht nicht das bessere Team gewonnen, aber das cleverere.”

Dabei hatte der HTHC den 0:1-Rückstand, Lisa Steyrer hatte in der 12. Minute getroffen, relativ schnell dank einer verwandelten Kurzen Ecke von Laura Saenger ausgleichen können und Zeit genug, die Weichen auf Sieg zu stellen. Im weiteren Verlauf wirkte der HTHC optisch auch überlegen, „aber je näher wir dem Kreis gekommen sind, umso häufiger waren die Ballverluste”, räumte Laskowski ein und ergänzte: „Uns haben der Spielwitz und die Kreativität gefehlt.”

Mit der ersten und dann auch einzigen Kurzen Ecke für ihr Team sorgte Julia-Marie Brüning in der 48. Minute für den schließlich entscheidenden Treffer. Fünf Minuten vor dem Ende nahm Laskowski die Torhüterin heraus und versuchte, mit einer elften Feldspielerin wenigstens einen Punkt zu retten. Erfolglos. „Das war heute ein Sieg des Wollens und der Teamleistung”, sagte Behrmann und fuhr fort: „Das war ein Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt. Aber noch sind wir nicht am Ziel.”

12.04.2018 · Unsere Damen gegen Flottbek und München

Zwei wichtige Spiele erwarten unsere Damen bei ihren zweiten Doppelwochenende auf dem Voßberg.

Am Samstag, den 14.04. gehts ins Derby gegen den Großflottbeker THGC. Die Flottbeker erwiesen sich in Vergangenheit immer als ein unangenehmen Gegner. Jedoch sollen die drei Punkte am Samstag in der Barmbeker Straße bleiben. Borgmann und Wawersik pfeifen die Partie um 16:00Uhr an.

Am Sonntag, den 15.04. folgt das Duell gegen den Südvertreter aus München. Der MSC kann den Punkteabstand zu unseren Damen verkürzen. Unser Team blickt weiter nach oben und möchte Boden wieder gutmachen. 
Das Spiel startet direkt im Anschluss an das Spiel der Herren um 14:00Uhr.

Auch unsere Damen brauchen volle Unterstützung für 6 Punkte!!

#nurderhthc

08.04.2018 · Harvestehuder THC - Düsseldorfer HC 0:1 (0:1)

Für die Hockey-Damen des HTHC Hamburg endete das Auftaktwochenende der Rückrunde mit einer weiteren Enttäuschung, beim Düsseldorfer HC herrschte dagegen Freude. Nach dem 1:0-Erfolg (1:0) am Sonntag vor rund 200 Zuschauern stellte DHC-Trainer Nico Sussenburger fest: „Beide Teams kämpfen um den vierten Platz. Es war daher klar, dass es eine enge Kiste werden würde. Ich bin froh, dass wir hier die drei Punkte geholt haben.” Tags zuvor hatte seine Mannschaft mit 1:2 beim Club an der Alster verloren.

Den schließlich entscheidenden Treffer erzielte Julia Drechshage bereits in der 6. Spielminute. „Da hatten wir ein gutes Aufbauspiel”, betonte Sussenburger, der beiden Mannschaften aber mit Blick auf die gesamten 60 Minuten attestierte: „Man hat gemerkt, dass es erst das zweite Spiel gewesen ist. Beide Teams können es besser.”
Der HTHC seinerseits zeigte zwar eine „deutliche Steigerung” gegenüber dem Remis gegen Raffelberg tags zuvor, wie Trainer Tomasz Laskowski fand, konnte aber seine Chancen nicht nutzen. „Da sind es manchmal Nuancen, die entscheiden”, betonte der Coach, der ergänzte: „Das erste Viertel war ausgeglichen, das zweite gehörte uns, im dritten war der DHC besser, im vierten wir dann wieder.”
In der Schlussphase nahm Laskowski dann seine Torhüterin heraus, um mit einer elften Spielerin wenigstens noch ein Remis zu holen. Das sollte nicht mehr gelingen. Vielmehr geriet eine Verletzung von Fenja Poppe zum unschönen Höhepunkt: Die HTHC-Spielerin hatte zehn Sekunden vor dem Ende während eines Zweikampfes den Stock ihrer Gegnerin ins Gesicht bekommen und sich eine blutige Platzwunde auf der Nase zugezogen.

07.04.2018 · Harvestehuder THC - Club Raffelberg 3:3 (2:1)

Den Damen vom HTHC Hamburg ist der Rückrunden-Auftakt in der Feldhockey-Bundesliga missglückt. Im Kampf um einen Playoff-Platz kam das Team von Trainer Tomasz Laskowski am Samstag vor rund 120 Zuschauern auf heimischer Anlage gegen den abstiegsgefährdeten Club Raffelberg nur zu einem 3:3 (2:1). „Kein Selbstvertrauen, schlecht verteidigt, schlecht gestanden”, fasste der HTHC-Coach das Remis kurz und knapp zusammen und räumte zudem ein, dass man die Partie auch noch hätte verlieren können.

Dabei lief es für den HTHC erst einmal nach Plan. Bereits in der 10. Minute gingen die Gastgeberinnen nach einem schnellen Angriff, den Fenja Poppe vollendete, mit 1:0 in Führung. In der Folge wirkte der HTHC überlegen, kassierte dann aber etwas überraschend den Ausgleich. Nach einem Konter erzielte Hannah May den Treffer aus kurzer Distanz (12.). Kurz vor der Viertelpause hatte dann Franzisca Hauke das 2:1 auf dem Schläger, doch Raffelbergs Torhütern Johanna von dem Borne klärte per Fußabwehr.
Knapp 40 Sekunden vor dem Seitenwechsel gelang dem HTHC dann doch die erneute Führung. Annelotte Ziehm hatte im Mittelfeld den Ball abgefangen. Über mehrere Stationen gelangte die Kugel zu Hauke, deren Schuss zwar wieder von Von dem Borne abgewehrt wurde, doch Emma Nolting machte dann per Abstauber den Treffer.

Nolting hatte dann auch zu Beginn der zweiten Halbzeit die große Chance, auf 3:1 zu erhöhen, doch ihr Schuss aus der Drehung ging links vorbei. Danach verlor der HTHC allerdings den Faden und ließ die eine oder andere gefährliche Situation der Gäste zu. Doch in der 44. Minute nutzte Anne-Kathrin Deupmann quasi die erste gute Einschusschance nach dem Führungstor zum 3:1 für ihr Team.
Rund eine Minute nach Beginn des vierten Abschnitts verpasste es der HTHC dann jedoch, den Sack zuzumachen. Von dem Borne konnte den letzten Pass verhindern und durfte wenig später dann über das 2:3 ihrer Teamkollegin Svea Schifferings jubeln. Dieselbe Spielerin traf nicht einmal zwei Minuten später auch zum 3:3. Die Vorarbeit hatte Anneke Maertens geleistet, die auf der rechten Seite ein sehenswertes Solo hinlegte.

Sekunden vor dem Abpfiff lag der Ball dann sogar zum vierten Mal im Kasten des HTHC, der fünf Minuten vor dem Ende die Torhüterin herausgenommen hatte. Der Treffer aber wurde nicht gegeben. Zurecht, wie Raffelberg-Trainerin Susanne Wollschläger aber auch einräumte. Die Trainerin war auch so zufrieden mit dem Ergebnis: „Wir wussten bis heute nicht, welche elf Spielerinnen auf dem Platz stehen. Und wir wollten nicht ohne einen Punkt aus Hamburg wegfahren”, betonte sie.

06.04.2018 · Doppelwochenende vs. Club Raffelberg und DHC

Die 1. Damen starten direkt mit einem Doppelspieltag in die Rückrunde.

Am Samstag, den 7. April ist der Club Raffelberg und am Sonntag, den 8. April ist der Düsseldorfer HC zu Gast am Voßberg. Beide Spiele starten um 14:00Uhr.

Das absolute Hightlight des Wochenendes ist das Spiel gegen den DHC. Unsere Damen belegen zur Zeit noch den 4. Play-Off Platz. Der direkte Konkurrent aus dem Westen ist punktgleich auf Platz 5 der Tabelle.

Alle Fans können sich also auf ein enges, hochklassiges Match freuen.

Aktuelle Termine 1. Damen

21.04.2018 · 13:30

1. Bundesliga Damen

Uhlenhorst Mülheim - HTHC

22.04.2018 · 12:00

1. Bundesliga Damen

RW Köln - HTHC

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